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>> Hallo und Willkommen!

Ich bin Simon Eifeler, Gründer und Regisseur des „fred – Freies Ensemble Düsseldorf“ und ich freue mich, dass Du Dich über das fred informieren möchtest.

Mit dem Wunsch in meiner Heimatstadt Düsseldorf gutes Schauspieltheater anzubieten und zu ermöglichen habe ich das fred im Jahr 2008, nach Abschluss meiner Regieausbildung, gegründet. In Zeiten zerstückelter, postdramatischer Erzählweisen, häufig unter Negation von Ort, Zeit, Figur und Handlung, war es mir wichtig, spannende und wichtige Geschichten auf die Bühne zu bringen und dabei auf wahrhaftiges, intensives Schauspiel und dichte Atmosphäre zu setzen.

Ich möchte Dir auf diesen Seiten meine bisherigen Inszenierungen vorstellen, das Team zeigen, dass mich bisher auf diesem Weg begleitet hat und Dir ermöglichen, selbst an zukünftigen Arbeiten des fred teilzunehmen. <<

Simon Eifeler (Februar 2016)

/about Eve

„Die Androidin Eve spricht 300 Sprachen, macht den Haushalt, kocht, kümmert sich um die Kinder und die Termine steht als Sexualpartnerin zur Verfügung. Sie muss weder gefüttert, noch aufgeladen werden. Möchtest Du ihr einen neuen Namen geben?“
Atmosphärisches Kammerspiel mit zwei Schauspielern.

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Die Odyssee

Die Odyssee als verrücktes Roadmusical über einen Mann auf der Suche nach seinem Platz im Leben. Ein Irrweg nach Ithaka über Düsseldorf, Italien, München, Los Angeles und die Insel der Sirenen. Auf einem Widder, vielen Schiffen, einem Floß, einer Couch, einer Tanzfläche. Begegnungen mit Kyklopen, mit Nausikaa, Kirke, Phil Collins und dem Ordnungsamt. Verwirrend, berührend und inspirierend.

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Elysium

In den offenen, virtuellen Welten digitaler Computerspiele experimentieren wir mit den Medien Schauspiel und Regie. Im Gegensatz zu Theater und Film ist jeder Zuschauer hier Spieler und somit Hauptperson des Geschehens. Auch trifft der Spieler nicht auf vorgefertigte, künstliche Figuren, die durch den Computer gesteuert werden, sondern auf echte Schauspieler, welche die Figuren steuern und ihnen ihre Stimme leihen. Der Spieler ist somit in der Lage, jederzeit mit den Figuren, denen er begegnet, echte Dialoge zu führen. Die Sitzungen werden von menschlichen Spielleitern (Regisseuren) geleitet, die unsichtbar für den Spieler die Handlungsstränge führen und die Geschichte an den Aktionen des Spielers anpassen.

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Die Wanze

Der Kinderbuchklassiker von Paul Shipton in einer „Film-Noire“-Erzähltheatervariante mit nur einem Schauspieler. Wanze Muldoon ist ein Käfer, keine Wanze. Er ist ein ausgebuffter Privatdetektiv im Stile eines Philip Marlowe und wird in eine große Intrige verstrickt, die die Zukunft des gesamten Gartens gefährdet.

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Faust. Sucht. Erlösung

In seiner Computerwelt wird Faust von einem gewissen Mephisto angechattet, der verspricht, ihm zu zeigen „was die Welt im Innersten zusammen hält“. Er zieht Faust immer tiefer in virtuelle Welten. Doch auch dieses Spiel, das scheinbar ohne Opfer daher kommt, ist nicht ohne Einsatz.
Moderne und rasante Inszenierung des Klassikers von Johann Wolfgang von Goethe mit fünf Schauspielern.

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Iphigenie auf Tauris

Iphigenie, von ihrem Vater für „gute Winde“ geopfert und von der Göttin Diana gerettet, ist Priesterin auf Tauris. Dort will König Thoas sie zur Frau nehmen. Gleichzeitig erscheint Iphigenies Bruder Orest auf der Insel, um seine Schwester zu retten. Diese muss sich entscheiden: Intrige und Flucht oder Wahrheit und eine ungewisse Zukunft.
Besonderer Kniff der Inszenierung: Nur drei männliche Darsteller und alle sind männlich.
21 Aufführungen vor ausverkauftem Haus.

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Maria Stuart

Maria Stuart ist Gefangene ihrer Schwester, Königin Elisabeth von England. Die aber muss um ihre Krone fürchten, da Maria selbst einen legitimen Anspruch darauf hat. Während Maria auf ein persönliches Gespräch mit ihrer Schwester hofft, entspinnt sich am Hofe eine Intrige, die Maria sowohl befreien, als auch verderben könnte. Inszeniert mit nur zwei Schauspielerinnen. Ein bitterer Kampf dieser zweier Frauen, mit allen Waffen, die Schiller in die Tragödie geschrieben hat.

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Woyzeck

Diese erfolgreiche Produktion des Büchnerschen Meisterwerks wurde in Kooperation mit der Theaterfabrik e.V. realisiert. Die Inszenierung bestach vor allem durch intelligente Verfremdung (u.A. Vervielfachung der Rollen, Tiermasken) und eine einzigartige Textfassung. Alle sechszehn Aufführungen waren restlos ausverkauft.

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Kassandra

Die Seherin Kassandra, nach dem Sieg über die Troer von Agamemnon gefangen genommen und nach Mykene entführt, schaut im Angesicht ihres Todes auf die Zeit vor und während des trojanischen Krieges zurück. Diese besondere Inszenierung ist eine eigene Bearbeitung des bekannten Romans gleichen Namens von Christa Wolf. Umgesetzt mit nur zwei Darstellern (Petra Gantner und Lars Evers) wurde die Inszenierung im Theateratelier Takelgarn, sowie in der Theaterfabrik e.V. aufgeführt.

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König Ödipus

Ödipus, König von Theben, wird vom blinden Seher Tiresias auf die Suche nach dem Mörder seines Vaters geschickt, denn nur, wenn dieser Mörder gefunden wird, kann Theben von der Pest befreit werden.
Bei dieser Inszenierung experimentierte das „fred“ zum ersten Mal mit einem besonderen Bühnenkonzept. Der gesamte Aufführungsraum war Bühne, die Darsteller bewegten sich zwischen, durch und mit den Zuschauern.

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Die Zoogeschichte

Jerry drängt Peter ein Gespräch auf. Er erzählt ihm „Geschichten“, die Peter nicht verstehen kann, die er nicht verstehen will. Dann beginnt Jerry mit Peter einen Streit um die Bank, auf der Peter jeden Sonntag sitzt und liest. Er kitzelt ihn, er boxt ihn, er bringt ihn dazu, von der Bank aufzustehen. Doch Peter nimmt den Kampf um „seine Bank“ auf…

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Der Process

Jemand mußte Josef K. verleumdet haben, denn ohne daß er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.
Mit nur zwei Darstellern inszenierte Kristina-Maria Bock diese moderne Adapation des Meisterwerkes von Franz Kafka, sowohl vorlagengetreu, verrückt, schreiend komisch, ernst und todtraurig.

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Warum trägt John Lennon einen Rock?

14 Jahre alt zu sein, lieber Hosen zu tragen und Fußball zu spielen, ist ein schwieriges Unterfangen, wenn man ein Mädchen ist…
Das Monolog-Jugendstück der englischen Autorin Claire Dowie handelt von weiblicher Identitätsfindung in einer von Männern dominierten Welt.

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Die Brücke

Frühling 1945 in Deutschland. In einem kleinen Dorf leben sieben Jungen, relativ unberührt vom Kriegsgeschehen. Sie spielen Cowboy und Indianer, machen erste Erfahrungen in der Liebe, mit Alkohol, mit kleinen Streichen. Eines Tages erhalten sie die Einberufung zum Kriegsdienst.

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Die schmutzigen Hände

Hugo schließt sich einer radikalen, revolutionären Organisation an, er träumt von einer mutigen Tat, die etwas bewirken soll. Der charismatische Politiker Hoederer zieht ihn immer mehr in seinen Bann, auch Hugos Frau Jessica bleiben dessen Reize nicht verborgen. Eines Nachmittags erwischt Hugo Jessica in den Armen des Mannes, den er töten soll. Hugo schießt.

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Maria Stuart (2006)

England, 1587. Elisabeth, Königin von England, hält Maria, Königin von Schottland, gefangen. Maria, als Mörderin ihres Gatten aus Schottland vertrieben, hatte bei Elisabeth Schutz gesucht, doch die unehelich geborene Elisabeth lässt Maria, in der sie als Königin und als Frau eine Rivalin erblickt, einsperren.

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